FiFi 2013: Mini-Bauteiltester

Der Mini-Bauteiltester war das Bastelprojekt für den Fichtenfieldday 2013. Er basiert auf dem AVR-Transistortester von Markus Frejek in der von Karl-Heinz Kübbeler weiterentwickelten Version, wie sie auf Mikrocontroller.net diskutiert wird und herunterladbar ist.

Der Bauteiltester zeichnet sich unter anderem durch folgende Features aus:

  • 2x16 Zeichen LCD
  • Ein-Tastenbedienung mit automatischer Abschaltung
  • kleines Gehäuse (Scheckkartenformat, 16mm dick)
  • Anschluss der Bauteile durch Auflegen (SMD), Durchstecken (THT) oder über Leitungen (in Schaltung)
  • Stromversorgung per Knopfzelle oder USB
  • automatische Erkennung von NPN, PNP, N- und P-Kanal MOSFET, JFET, Dioden, Thyristor und TRIAC
  • Messung von Widerständen mit einer Auflösung von bis zu 0,1 Ohm, wobei der Messbereich bis über 50 MOhm reicht
  • Messung von Kapazitäten im Bereich 35 pF bis 100 mF mit einer Auflösung von bis zu 1 pF
  • automatische Erkennung der Pin-Belegung der Bauteile, die Bauelemente können beliebig angeschlossen werden
  • Messung des Stromverstärkungsfaktors und der Basis-Emitter-Spannung für bipolare Transistoren

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FiFi 2010+2011: SDR

Das FiFi-SDR ist das Bastelprojekt für den Fichtenfieldday (FiFi) 2010. Es handelt sich dabei um ein günstiges "Software Defined Radio" in SMD-Technik für den Selbstbau. Der Empfänger basiert auf dem Si570-Oszillator und kann an PCs mit USB-Schnittstelle und einer Soundkarte mit Stereo-Eingang angeschlossen werden. Diese Kombination ermöglicht den Empfang aller Rundfunk- und Amateurfunkbänder auf Mittel- und Kurzwelle in allen Modulationsarten inklusive DRM.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Radio mit einer 96 kHz on-board USB-Soundkarte aufzurüsten, so dass für die Verbindung zum PC ein einzelnes USB-Kabel ausreicht. Auch ein passend gefrästes Gehäuse ist verfügbar.

Eine spezielle HF-Vorselektion ist in der Bulk-Variante des FiFi-SDR nicht enthalten. Da selektive Filterung die Empfangseigenschaften jedoch wesentlich verbessert, verfügt das Radio über eine Schnittstelle, um frequenzabhängig verschiedene Filter vorzuschalten. Auf diese Weise bietet das FiFi-SDR viel Raum für eigene Experimente mit spürbaren Erfolgserlebnissen. Sogar ein kompletter automatischer Preselektor ist auf diese Weise realisierbar.

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Dot-Matrix Display

Von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! stammt der folgende Vorschlag das FiFi-Radio mit einem 4x20-Zeichen-Display zur Anzeige von RDS und Radiotext zu erweitern.

Bereits aufgebaute Radios können ohne Umlötarbeiten umgerüstet werden und auch weiterhin wie vorher betrieben werden. Die Verbindung mit der Controllersteuerung erfolgt über ein 14-poliges Flachbandkabel, das auf den PIC-Sockel des FiFi-Radios gesteckt wird. Nur der PIC muss aus dem Sockel entfernt werden. Dadurch entfällt allerdings die Möglichkeit, das Radio vom PC aus zu steuern.

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TNC2Q

1996 entwickelte Rolf (DF9DQ) mit dem TNC2Q ein spezielles Modem für Packet-Radio, das schnell hunderte von Fans bis in europäische Nachbarländer gefunden hat. Der TNC2Q wurde 1997-2000 kommerziell vertrieben. Über 300 Fertiggeräte wurden von Mitgliedern des OV manuell zusammengelötet. Ebenso viele Bausätze wurden verkauft.

  • Der TNC2Q beherrscht vier Baudraten (1200 und 2400 Baud AFSK, 9600 und 19200 Baud FSK) ohne Modifikation.
  • Der Rechnerteil des TNC2Q ist 100% hardwarekompatibel zum Original-TNC2. Jede dafür verfügbare Software ist somit unverändert ablauffähig (TheFirmware, 6Pack etc.).
  • Ein Stecker für Erweiterungsmodems erlaubt den problemlosen Anschluß zusätzlicher Modems. Ein Erweiterungsmodem kann durchaus auch mehrere Baudraten unterstützen.
  • Der TNC2Q kann per DCD empfangsseitig neben der gerade eingestellten Baudrate auch die übrigen drei Baudraten erkennen.
  • Der TNC2Q bietet besonders geringe Störaussendung und ein hohes Maß an Störfestigkeit.

TNC2Q Frontansicht TNC2Q offen

Seit 2001 sind alle Projektdaten für Funkamateure unter bestimmten Bedingungen “offen”. Schaltung und Microcontroller-Software werden im Folgenden vorgestellt. Sie dürfen von jedem Funkamateur auf eigene Gefahr zu Zwecken des Amateurfunks benutzt und verändert werden, sofern diese Veränderungen für Funkamateure zu gleichen Bedingungen verfügbar gemacht werden. Jede kommerzielle oder behördliche Nutzung sowie Verwendung im CB-Funk bedarf unserer ausdrücklichen und schriftlichen Genehmigung.

Leiterplatten
zip
TNC2Q Rev. 5 EAGLE-Dateien BRD und SCH
zip
4800 Baud HAPN-Modem EAGLE-Dateien BRD und SCH
TNC2Q Software für PIC-Microprozessoren, passend ab Platine Rev. 3
hex
3F3.ASM
hex
3F3.HEX
 
hex
3A3.ASM
hex
3A3.HEX
Handbücher
pdf
TNC2Q ,15.02.1999 (Rev. 5, Release 3)
pdf
4800 Baud HAPN-Modem

 

FiFi 2008: Webserver

Beim FiFi-Webserver handelt es sich um ein Projekt des bekannten µC-Entwicklers Ulrich Radig aus Kreuztal. Ulrich erklärte sich auf Anfrage der Veranstalter spontan bereit, eine SMD-Variante seines Ethernet-Experimentierboards ETH_M32_EX zu erstellen. Im Rahmen dieser Änderungen fügt er auch einen SD-Kartenschacht in die Schaltung ein. Die Maße der Platine wurde so gewählt, dass diese aufrecht in ein Hutschienengehäuse passt. Somit bleibt viel Platz für eigene Erweiterungen wie z.B. Relais oder Sensoren.

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Wetterstation

Die Wetterstation ist ein Kooperationsprojekt des Gymnasiums der Stadt Lennestadt mit dem DARC-Ortsverband Lennestadt. Die Wettersensoren wurden 2006 vom Förderverein der Schule gestiftet, und das GymSL stellt den Internetzugang zur Verfügung. Der OV Lennestadt beteiligt sich mit PC- und Funk-Hardware und ist für Administration und Internetpräsenz zuständig.

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FiFi 2007: LC-Display

Für den Fichtenfieldday 2007 entwickelte Rolf DF9DQ eine Erweiterung für das UKW-Radio. Bis auf die Taster und die serielle Buchse sind alle Bauteile SMD. Für die weniger erfahrenen Löter wurden der Mikrocontroller sowie das Display von der FiFi-Lötcrew bestückt. Das FiFi-LCD basiert auf einer Arbeit von Klaus Sonnenkemper DL1YEJ. Klaus hat 2006 einen Mikrocontroller zum Anschluss an das FiFi-Radio entwickelt, welcher auf einem Dotmatrix-Display Stationsnamen und Radiotext darstellen kann.

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Ballonmission 2004

Am 24.04.2004 startete unser OV in Zusammenarbeit mit dem AATiS einen Wetterballon mit selbst entwickelter Amateurfunk-Nutzlast. Der Ballon wurde mit ca. 5 Kubikmetern Helium gefüllt, welches von der Sparkasse ALK gespendet wurde. Mit dieser Gasfüllung wurde die von uns entwickelte, 1 kg schwere Nutzlast auf eine Höhe von knapp über 30 km gebracht. Dabei wurden Außentemperaturen von unter -40 °C erreicht.
Durch den sehr geringen Luftdruck in diesen Höhe dehnt sich das Gas in der Ballonhülle immer weiter aus, bis der Ballon platzt und die Nutzlast an einem Fallschirm wieder zu Boden fällt.
Das komplette Fluggerät wurde vom AATiS gestellt. Der AATiS organisierte auch die Versicherung und sorgte für eine Startgenehmigung bei der Deutschen Flugsicherung.
Die von uns entwickelte Nutzlast hat während des Fluges Wetter- und Positionsdaten im 70 cm-Band ausgesendet. Für die Stromversorgung haben wir spezielle Lithiumbatterien ausgewählt, die eine sehr hohe Kapazität haben und für die tiefen Temperaturen geeignet sind und zudem mit 80g pro Batterie sehr leicht sind.

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Termine

Fr, 31. Mär. @ 19:00 - 22:00
OV-Mitgliederversammlung mit Wahlen ()
Sa, 08. Apr.
2. Funktag Kassel (Kassel)
Di, 11. Apr. @ 19:00 - 21:00
Westfalen-Süd Aktivitätsabend (WSA) (2-m- und 70-cm-Band)
Fr, 14. Apr.
Karfreitagsgrillen (AREA 17)

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